Photovoltaik

 

 

 

Durch den photovoltaischen Effekt wird mit einer entsprechenden Photovoltaik-Anlage
aus dem Licht der Sonne Strom erzeugt.
In den Solarzellen der Anlage wird also zunächst Sonnenenergie in Gleichstrom umgewandelt.
Ein Wechselrichter wandelt diesen Gleichstrom in Wechselstrom, der dann ins
öffentliche Netz eingespeist werden kann.
 
Das EEG ( Erneuerbare-Energien-Gesetz ) zwingt die Stromnetzbetreiber dazu den auf dem
privaten Einfamilienhaus-Dach produzierten Strom zu fixen Preisen anzunehmen.
Und das über einen Zeitraum von 20 Jahren über der Einspeisevergütung.
Diese beträgt Anfang 2011 ca. 28 Cent / pro eingespeister Kw/h .
 
Die Beliebtheit der Photovoltaik bringt auch Probleme mit sich:
Und zwar für diejenigen, die keine Photovoltaik besitzen.
 
Die Einspeisevergütung zahlt nicht der Staat, sondern der Energieversorger / Netzbetreiber. Der
wiederum gibt diese Kosten an alle Stromkunden weiter, mit der Folge, dass Strom teuerer ist,
als er ohne Solarstrom wäre. Solange es sich für jeden nur um kleinere Summen handelte, wurde
das hingenommen. Doch in den letzten Jahren wurden viel mehr Solarmodule installiert, als
ursprünglich prognostiziert. Experten sehen deshalb in den kommenden Jahren zusätzliche
Milliardenkosten auf die Verbraucher zukommen.
 
Die bezogene Kw/h Strom kostet mittlerweile im Schnitt zwischen 22 - 25 Cent für Haushaltsstrom.
Grund genug über Alternativen ( eine eigene Photovoltaik-Anlage ) nachzudenken.
 
 
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